News

19.07.2017

Schweiz: Werden Goldschakale auch in Westeuropa heimisch?

Goldschakale sind nahe Verwandte der Wölfe. Sein bisheriges Verbreitungsgebiet reicht vom Balkan über die Türkei und die Arabische Halbinsel bis nach Indien und den fernen Osten. In den letzten Jahren häufigen sich Beobachtungen, dass sich die Art weiter Richtung Westen ausbreitet. Auch in der Schweiz sind bereits mehrmals Goldschakale beobachtet worden.

Beitrag im Schweizer Radio

13.07.2017

Mit dem Projekt StadtWildTiere Berlin startet das erste Projekt in Deutschland. StadtWildTiere-Partner in Berlin ist das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung IZW. Das IZW verfügt über langjährige Erfahrungen in Citizen Science und Stadtökologieprojekten. Einige dieser Projekte sind auch auf StadtWildTiere Berlin vorgestellt und laden die Bevölkerung zum Mitmachen ein.

Besuchen Sie die StadtWildTiere Berlin und erfahren Sie mehr über die Projekte in der Deutschen Hauptstadt.

12.07.2017

Die Stiftung Pro Lutra will ein aktuelles Buch über Fischotter publizieren und sucht dafür finanzielle Unterstützung via Crowdfunding auf der Crowdfunding-Plattform "100 DAYS". Jeder und jede kann mit einem kleinen oder grösseren Beitrag das Projekt unterstützen und damit zu seinem Gelingen beitragen.  

10.07.2017

Mit der Plattform Naturförderung Biodivers möchte der Verein Biodivers das Wissen über die Naturschutzpraxis gebündelt und kompakt darstellen und verlinken. In enger Zusammenarbeit mit Fachspezialisten und mittels umfassender Recherche in Internet und Literatur werden umsetzungsorientierte Artikel und veröffentlichen Praxisbeispiele online gestellt. Links zu anderen Webseiten und Tipps zu Büchern und Praxisbeispielen sollen dazu beitragen, das grosse Wissen zur Förderung der Biodiversität einem breiten Publikum leicht zugänglich zu machen, zum Start neuer Projekte motivieren und, last but not least, zur Förderung der Biodiversität in der Schweiz beitragen.

17.06.2017


Taubenschwänzchen. (c) Jacqueline Hurt / stadtwildtiere.ch

Gespräch auf SWR2 Forum: Tod im Grün – Das Insektensterben und die Folgen

Es diskutieren:
Dr. Hans-Günther Bauer, Max-Planck-Institut, Radolfzell
Dr. Lars Krogmann, Staatl, Museum für Naturkunde Stuttgart
Prof. Dr. Wolfgang Wägele, Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn
Gesprächsleitung: Britta Fecke

Wo es früher krabbelte, flatterte und summte, geht es heute leiser zu. Das freut mückengeplagte Wanderer und Badegäste, alarmiert aber Insektenforscher, Agrarökologen und Vogelkundler. Denn die Zahl der Insekten ist dramatisch zurückgegangen.
 

17.06.2017


(c) Fabio Bontadina / stadtwildtiere.ch

Immer weniger Igel in Schweizer Städten? Erste Resultate eines laufenden Forschungsprojekts in der Stadt Zürich zeigen besorgniserregende Verbreitungslücken der städtischen Igelpopulation. Noch in den 1990er Jahren galt der kleine Kulturfolger als weit verbreitet. Beobachtungen im Rahmen der Beobachtungsmeldeplattform stadtwildtiere.ch lassen jedoch befürchten, dass heute weit weniger Igel in Wohnquartieren des Schweizer Mittellandes leben als noch vor 20 Jahren. Studien aus Grossbritannien sprechen gar von einem drastischen Rückgang von 30 bis 50% in den letzten 10 Jahren.

Artikel zur Medienmitteilung von StadtWildTiere  vom 13. Juni 2017 auf Naturschutz.ch
 

27.04.2017

Auch heuer nimmt das Projekt StadtWildTiere wieder am Citizen Science Award des Zentrums für Citizen Science teil. Im Zeitraum von 1. Mai bis 30. Juni 2017 sind Ihre Eichhörnchen Beobachtungen gefragt! Heuer können Sie in allen neun österreichischen Landeshauptstädten am Award teilnehmen. Näheres zu den Teilnahmebedingungen und welche Preise Sie gewinnen könnnen erfahren Sie hier.

16.02.2017

Im Westschweizer Kanton Fribourg ist ein Wolf unterwegs, der in den letzten Tagen auch Dörfer und die Kleinstadt Bulle besucht hat. In verschiedenen Zeitungen ist zu lesen, dass Wölfe den Menschen sonst nie so nahe kommen. Das ist so allerdings nicht ganz richtig. Wölfe sind zwar scheu und weichen einer direkten Begegnung mit Menschen aus, weshalb wir sie kaum zu Gesicht bekommen. Sie sind jedoch auch sehr anpassungsfähig und können durchaus durch Siedlungsgebiete wandern. 

Artikel dazu in der NZZ

24.12.2016

Das StadtWildTiere Wien Team wünscht Ihnen schöne Feiertage und alles Gute für das Jahr 2017. Wir bedanken uns bei allen MelderInnen, UnterstützerInnen und Interessierten - ohne Euch wäre dieses Projekt nicht möglich!

Wer auch rund um die Feiertage interessiert ist: von 2. - 5. Jänner 2017 sprechen wir jeweils um 8.55 Uhr im Radio auf Ö1 über die Stadtfüchse in Wien!

19.12.2016

Am 13. Dezmber 2016 wurden im festlichem Ambiente des großen Festsaals der Universität Wien die Citizen Science Awards 2016 vergeben. Auch das Projekt StadtWildTiere war mit seiner DachsSpurenSuche mitdabei und konnte die engagiertesten MelderInnen ehren. Wir bedanken uns bei allen Melderinnen und Meldern, die uns zahlreiche Dachssichtungen zukommen ließen. Ein großes Dankeschön geht auch an den Österreichischen Austauschdienst mit dem Zentrum für Citizen Science, der uns die Teilnahme am Citizen Science Award ermöglichte. Weitere Fotos der Festveranstaltung können Sie hier sehen.

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