News

11.07.2015
 
Das Euro Bird Portal EBP ist ein Projekt des European Bird Census Council EBCC, gemeinsam getragen von 29 Institutionen von 21 verschiedenen Europäischen Ländern.
An der Partnerschaft beteiligt sind Biodiversitäts-Datenbanken und ornithologische Institutionen. Sie garantieren die zuverlässige Datensammlung von tausenden von Freiwilligen und die wissenschaftlich korrekte Auswertung und Interpretation der Daten. Das Projekt ist mit 100'000 aktiven BeobachterInnen und jährlich 30 Millionen Beobachtungsdaten das grösse Citizen Science Projekt Europas. 
11.07.2015

Dachsmutter in Olten. (c) Damian / stadtwildtiere.ch
 
Die behäbigen Stadtdachse leben heimlicher als ihre Verwandten, die Rotfüchse. Viele Stadtbewohner haben deshalb zwar schon oft einen Rotfuchs gesehen, sind aber noch nie einem Dachs begegnet.
Ganz anders ist es Damian ergangen, der im Juni gleich drei Dachse bei sich im Garten beobachtete. Er schreibt auf www.stadtwildtiere.ch: "Ich hörte erst ein Fauchen und dachte, unsere Katzen streiten sich mal wieder mit anderen. Ging raus und bemerkte ein lautes Rascheln im Gebüsch, dazu relativ lautes Schnüffeln. Als ich dann die Handy-Taschenlampe angemacht habe, kamen sogleich drei Dachse aus dem Gebüsch..." Mehr zu dieser spannenden Beobachtung in der Galerie der StadtWildTiere.
 
25.06.2015

Die Wiener Gstettn sind ein wesentlicher Lebensraum für viele Wildtiere in Wien. In einer Dokumentation aus dem Jahr 2009 wird diese urbane Wildnis portraitiert. Sie kann noch bis 30. Juni 2015 in der Mediathek von 3Sat unter diesem Link gesehen werden.

Die Wiener Umweltanwaltschaft hat zum Thema Gstett’n einen schönen informativen Folder herausgegeben. Dieser kann auch auf der Seite der WUA kostenlos bestellt werden: http://wua-wien.at/naturschutz-und-stadtoekologie/stadtoekologie/gstettnfuehrer-2014

19.06.2015

Seite Ende Mai ist die Wiener Webplattform stadtwildtiere.at online. Bald sind es 300 Beobachtungen, die aus Wien gemeldet wurden. Ein Blick lohnt sich auch in die Galerie, wo die aufgeschalteten Bilder nach Stadt ausgewählt oder auch alle zusammen angeschaut werden können. Die Bilder können auch bewertet und nach Bewertung sortiert angeschaut werden. Viel Vergnügen!

08.06.2015
 
 
Die US-Regierung lanciert eine Kampagne zur Rettung der Monarchfalter. Entlang des Highways Interstate 35 von Mexiko bis Minnesota soll ein Korridor von einer Gesamtfläche von 800 km2 für Monarchfalter aufgewertet werden. Davon profitieren werden auch andere Pflanzen und Tiere. Die Öffentlichkeit ist aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen: "Jeder Hinterhof kann eine Oase für Monarchfalter und andere blütenbestäubende Insekten werden - auch in Städten", schreibt der staatliche US-Fish and Wildlife Service.
 
Auch in Europa fliegen heute viel weniger Schmetterlinge als für 50 Jahren. Mit der geeigneten Pflanzenwahl in unseren Gärten und auf den Balkone können wir Schmetterlinge fördern.
Hier finden Sie weitere Informationen, worauf Sie achten können: In 10 Schritten zu Ihrem Schmetterlingsparadies.
 
 
31.05.2015

Oslo baut einen Korridor aus Fütterstationen vom Westen in den Osten der Hauptstadt - sprich üppige Blumentöpfe mit Wildblumen, die für Hummeln genügend Nektar und Pollen bieten. Die Einwohnerinnen und Einwoher von Oslo werden eingeladen, sich am Projekt mit eigenen nektarreichen Blumentöpfen zu beteiligen. Mehr zum Projekt im Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung.

27.05.2015

In Deutschland und der Schweiz wurden in den letzten Monaten immer wieder Wölfe in der Nähe von Siedlungsgebieten gesehen. Wie gefährlich sind Wölfe? In einem aufschlussreichen Interview beantwortet der renommierte Wolfsforscher Günther Bloch Fragen zu wildlebenden Wölfen und ihrem Verhalten. 

Der Wolfs- und Hundeforscher Günther Bloch arbeitete in Deutschland u.a. mit dem berühmten Wolfsforscher Erik Ziemen. Er publizierte Bücher über Wolfs- und Hundeverhalten und lebt seit Ende 2010 in Kanada.

26.05.2015

Es ist soweit: Die Internetplattform stadtwildtiere.at geht online! Sie haben ein Wildtier gesehen und möchten mehr über die Art erfahren und Ihre Beobachtung mit anderen teilen? Sie haben ein totes oder verletztes Wildtier gefunden und fragen sich was zu tun ist? Ein Dachs durchwühlt nachts ihren Garten? Dann möchten wir Sie informieren, aufklären und dazu einladen Ihre Wildtierbegegnungen zu melden und somit ihr Wissen in ein wissenschaftliches Projekt einzubringen.

Generell beschäftigen wir uns mit allen in Wien vorkommenden Säugetieren und freuen uns über jede Meldung!

Unser aktueller Schwerpunkt widmet sich den Füchsen in Wien. Wo halten sich die meisten Füchse in Wien auf? Zu welcher Uhrzeit werden die meisten Füchse beobachtet? Wer begegnet Meister Reineke? Helfen Sie uns diese und weitere Fragen zu klären und melden Sie uns ihre Begegnung mit dem Rotfuchs in und um Wien!

Spannende Beobachtungen, interessante Hintergrundinformationen und viel Spaß auf unserer Homepage wünscht das Team von StadtWildTiere Wien!

14.05.2015

Rund 20 km südöstlich des Stadtzentrums von München würde ein Wolf gesichtet. Die genetische Untersuchung von Speichelproben, welche an einem gerissenen Schaf entnommen wurden, haben einwandfrei ergeben, dass ein Wolf das Schaf getötet hat. Die Behörden gehen allerdings davon aus, dass der Wolf nicht in der Gegend bleiben wird. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung am 12. Mai 2015.

03.05.2015

International: Kojote an der Südspitze von Manhattan

Auf dem Dach einer Bar, in einem Park oder einfach vor einem Haus herumlungernd - in den vergangenen Monaten sind Kojoten in der US-Metropole New York gesichtet worden.

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Kojote-an-der-Suedspitze-von-Manhattan/story/20445964

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