Viren sind keine Tiere und keine Lebenwesen

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Viren sind keine Tiere und zĂ€hlen auch nicht zu den Lebewesen. Es sind organische Strukturen, die durch Übertragung z.B. von KörperflĂŒssigkeit verbreitet werden. Ihre HĂŒlle besteht aus Fetten und Proteinen. FĂŒr das Waschen der HĂ€nde eignet sich deshalb Seife und Wasser besonders gut: Die Seife löst die Fettschicht der VirenhĂŒlle auf, die Viren werden damit zerstört und mit Wasser weggewaschen.
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Viren sind keine Tiere und zĂ€hlen auch nicht zu den Lebewesen. Es sind organische Strukturen, die durch Übertragung z.B. von KörperflĂŒssigkeit verbreitet werden. Sie bestehen aus einer HĂŒlle aus Fetten und Proteinen und einem Kern mit Erbinformation (RNA oder DNA).

FĂŒr das Waschen der HĂ€nde eignet sich Seife und Wasser besonders gut: Die Seife löst die Fettschicht der VirenhĂŒlle auf, die Viren werden damit zerstört und mit Wasser weggewaschen. Seife und Wasser sind fĂŒr die Hygiene genauso gut wie Desinfektionsmittel. Allerdings dauert es einen Moment, bis sich die VirenhĂŒllen auflösen, weshalb empfohlen wird, die HĂ€nde 20 bis 30 Sekunden mit Wasser und Seife zu waschen. 

Kurzfilm (in Englisch) zum Waschen von HÀnden mit Wasser und Seife.

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Tierbeobachtungen gesucht!

 
Biberspuren. © E. Dietrich, stadtwildtiere.ch

Viele Wildtiere sind nachtaktiv und man bekommt sie nur selten zu Gesicht. In ihren Gebieten hinterlassen sie jedoch Spuren und verraten damit ihre Anwesenheit. Gemeldet werden können neben Tierbeobachtungen auch Spuren wie Fuchsbaue, ErdhĂŒgel von Schermaus oder Maulwurf oder Tierlosungen. Anhand der Eigenheiten der Spuren lĂ€sst sich oft die Tiergruppe oder sogar die Art bestimmen. Deshalb dazu immer auch ein, zwei Bilder hochladen.

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen von Wildtieren und ihrer Spuren, indem Sie sie auf unserer Webplattform eintragen.

Oder besuchen Sie unsere Galerie und entdecken Sie, welche Bilder Beobachter/innen hochgeladen haben.

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