Wie kommt der Biber in die Ausstellung? - Einblick in die Tierpräparation

Datum 
Mittwoch, Oktober 9, 2019
Text Startseite 
Natur am Abend im Bündner Naturmuseum, 18.00-19.00 Uhr
Text Veranstaltungsseite 

Eine häufig gestellte Frage von den Museumsbesuchenden ist: Sind die Tiere in den Ausstellungen echt und wie werden diese ausgestopft?
Dass die sogenannten 'ausgestopften Tiere' so echt und lebendig aussehen, obwohl sie tot sind, ist den Tierpräparatoren zu verdanken. Nur: Ausgestopft war früher. Heute funktioniert das viel moderner.

Jarno Kurz, naturwissenschaftlicher Präparator am Bündner Naturmuseum, wird im Rahmen der Reihe «Natur am Abend» die vielen verschiedenen Arbeitsschritte, die es braucht, um aus einem toten Vogel oder Säugetier eine naturgetreue Kopie herzustellen, zeigen und erklären.

Die Führung findet am Mittwoch, 9. Oktober 2019 von 18.00 – 19.00 Uhr im Bündner Naturmuseum in Chur statt.

Eintritt: Fr. 6.-- (Erwachsene), Fr. 4.-- (AHV/IV, Studierende, Lehrlinge), Kinder bis 16 Jahre gratis.

Bild 
©Jarno Kurz / Bündner Naturmuseum

Tierbeobachtungen gesucht!

 
Biberspuren. © E. Dietrich, stadtwildtiere.ch

Viele Wildtiere sind nachtaktiv und man bekommt sie nur selten zu Gesicht. In ihren Gebieten hinterlassen sie jedoch Spuren und verraten damit ihre Anwesenheit. Gemeldet werden können neben Tierbeobachtungen auch Spuren wie Fuchsbaue, Erdhügel von Schermaus oder Maulwurf oder Tierlosungen. Anhand der Eigenheiten der Spuren lässt sich oft die Tiergruppe oder sogar die Art bestimmen. Deshalb dazu immer auch ein, zwei Bilder hochladen.

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen von Wildtieren und ihrer Spuren, indem Sie sie auf unserer Webplattform eintragen.

Oder besuchen Sie unsere Galerie und entdecken Sie, welche Bilder Beobachter/innen hochgeladen haben.

StadtWildTiere Wien
StadtWildTiere