News

17.08.2016

In der Sendung "heute √Ėsterreich" wurde am 15. August √ľber das Projekt StadtWildTiere berichtet. Projektleiter Richard Zink gibt kurze Informationen zu Fuchs und Dachs, die Feldhamster vom Meidlinger Friedhof hatten erneut einen Fernsehauftritt. Prof. Walter Arnold vom Forschungsinstitut f√ľr Wildtierkunde und √Ėkologie der Vetmeduni Wien sprach im anschlie√üenden Interview √ľber die Faktoren, die Tiere in die Stadt ziehen. Der Beitrag ist hier noch bis 21. August in der ORF Tv-Thek nachzusehen.

In einem ausf√ľhrlichen Artikel berichtet Journalist Alois Pumh√∂sel in der Tageszeitung "Der Standard" im Forschung Spezial √ľber das Projekt. Wir freuen uns √ľber diesen fundierten und so prominent plazierten Artikel, den Sie hier nachlesen k√∂nnen.

 

09.07.2016

Projektleiter Richard Zink erzählt im Beitrag vom Schwerpunkt zum Dachs. Schöne Bilder sind auch von den Feldhamstern am Meidlinger Friedhof entstanden. Der Beitrag kann hier in der TV-Thek des ORF noch 6 Tage lang gesehen werden.

23.06.2016

 

Mit der w√§rmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivit√§tsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockk√§fer oder dem Buchdrucker, wie das Bundesamt f√ľr Umwelt BAFU meldet. Die Kontrollg√§nge der F√∂rster und Waldeigent√ľmer tragen wesentlich zur Pr√§vention bei. Auch die Bev√∂lkerung und Personen, die in ¬ęgr√ľnen¬Ľ Berufen t√§tig sind, k√∂nnen mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall m√∂glichst fr√ľh entdeckt und bek√§mpft werden kann.

Weitere Infos hier.

16.06.2016

Unter dem Titel "Wien: Stadt der wilden Tiere" berichtet der ORF auf science.orf.at √ľber das einj√§hrige Bestehen der Plattform www.stadtwildtiere.at. Die "Volksz√§hlung" der Wiener Wildtiere kann nach einem Jahr mehr als 4000 Beobachtungen verzeichnen. In der Radiosendung "Wissen aktuell" von √Ė1 war Projektleiter Richard Zink am 16.6.2016 um 13:55 Uhr im Interview zu h√∂ren. Dieser Beitrag kann noch 7 Tage lang nachgeh√∂rt werden.

03.06.2016


Ein Gl√ľhw√ľrmchen sitzt leuchtend auf einem Grashalm. CC BY 2.0: takot/flickr.com

Bern ist die f√ľnfte Stadt auf stadtwildtiere.ch. Herzlich willkommen! Mit einem Aufruf, Gl√ľhw√ľrmchen zu melden, startete am 2. Juni die Fachstelle Natur und √Ėkologie von Stadtgr√ľn Bern zusammen mit dem Verein StadtNatur die Meldeplattform.
Haben Sie Gl√ľhw√ľrmchen in Bern entdeckt? Melden Sie Ihre Beobachtung. Bisher sind erst zwei Vorkommen, n√§mlich diejenigen auf dem Bremgartenfriedhof und dem Schosshaldenfriedhof, bekannt. F√ľr gezielte F√∂rdermassnahmen sind genauere Kenntnisse n√∂tig. Die will die Fachstelle mithilfe der Bev√∂lkerung nun erforschen.
 

 

02.06.2016

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 27. Mai 2015, ging die Plattform www.stadtwildtiere.at online. Seither haben uns die Wienerinnen und Wiener immer wieder mit Ihrer Meldefreudigkeit, Ihren wundersch√∂nen Bildern und spannenden Geschichten und Begegnungen mit den Wiener Wildtieren begeistert. Am Stichtag waren 4012 Beobachtungen eingetragen, eine Anzahl, an die das Team vor einem Jahr noch nicht geglaubt hat. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen - Sie f√ľllen diese Plattform mit Leben und machen den Blick auf die Beobachtungskarte immer wieder spannend!

11.05.2016

"Der Wildtierbiologe Richard Zink vom Forschungsinstitut f√ľr Wildtierkunde und √Ėkologie (FIWI) erkl√§rt, warum sich F√ľchse, Dachse, Biber und Wildschweine zwischen Stadtpark, Wohnsiedlung und Schrebergarten wohl f√ľhlen, und warum auch Stadttiere wild bleiben sollen. Tierfreunde ermuntert er, ihre Beobachtungen auf der Seite www.stadtwildtiere.at zu melden und einzutragen." Der Beitrag im Freien Radio Ober√∂sterreich kann hier jederzeit nachgeh√∂rt werden.

26.04.2016

StadtWildTiere berichtete bereits vor einem Jahr von den sogenannten "Kamikaze-Tauben": Tauben, die mit einem hochgiftigen Stoff bestrichen und danach ausgesetzt wurden, damit Greifv√∂gel sie fangen und durch das Gift qualvoll zu Tode kamen. Ein trauriger Fall wurde von der Falkenkamera am Hochkamin der Kehrichtverbrennungsanlage Josefstra√üe in Z√ľrich aufgezeichnet.¬†

Wie die NZZ am 23.4.2016 berichtete, steht ein Mann vor Gericht, weil er mutma√ülich¬†mit Gift beschmierte Tauben in die Luft schickte, um Wanderfalken zu t√∂ten. Der Fall gibt erstmals Einblick in eine dubiose Szene von Taubenz√ľchtern.

Vorsicht tote Vögel
Sollten Sie einen toten Wanderfalken finden und eine Vergiftung vermuten, ist umgehend die Polizei unter der Rufnummer 117 (Schweiz) oder 133 (√Ėsterreich) zu informieren. Tote Tiere niemals mit¬†blo√üen¬†H√§nden anfassen (Vergiftungsgefahr).
14.04.2016

Gemeinsam mit dem Zentrum f√ľr Citizen Science der OeAD GmbH suchen wir den oder die BeobachterIn mit den besten Dachsbeobachtungen in Wien. Sie haben einen Dachs am Heimweg gesehen? Sie kennen in Ihrer Siedlung einen Dachsbau oder auch mehrere? Sie sind LehrerIn und m√∂chten Ihre Sch√ľlerInnen motivieren, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen? Oder leiten Sie eine Pfadfindergruppe, die viel im "Gro√üstadtdschungel" unterwegs ist? Alle sind herzlich eingeladen, sich bei unserer gro√üen DachsSpurenSuche zu beteiligen! Mehr Informationen zu den Teilnahmebedingungen und den Preisen finden Sie hier.

24.03.2016

Die kleinen Helfer des Osterhasens - die Wildkaninchen - sind in √Ėsterreich als "gef√§hrdet" eingestuft. Sie bevorzugen zum Graben g√ľnstige trockene, sandige B√∂den, wie auch k√ľnstlich aufgesch√ľttete Erdhaufen zum Anlegen ihrer oft weitl√§ufigen Baue. In Wien wurden uns bisher erst 29 Beobachtungen gemeldet - Zeit f√ľr einen Osterspaziergang mit offenen Augen finden wir!

Das StadtWildTiere Team w√ľnscht Ihnen in diesem Sinne sch√∂ne, erholsame Osterfeiertage und freut sich √ľber Ihre Beobachtungen beim Osterspaziergang!

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