StadtWildTiere Wien

Es gibt viele Situationen, in denen wir im städtischen Bereich Wildtieren begegnen. Sei es der nahrungssuchende Hase im Stadtpark, der überfahrene Fuchs am Straßenrand, ein verletzter Igel oder Marderspuren auf dem Auto. Das Projekt StadtWildTiere widmet sich all diesen Begegnungen und kombiniert Informationen zu Wildtieren in Wien mit der Möglichkeit der Dateneingabe. Helfen Sie mit, die Datengrundlage zu verbessern und melden Sie uns Ihre Begegnungen mit Wildtieren! Hilfesuchenden und interessierten BürgerInnen bieten wir ein übersichtliches und dennoch umfassendes Informationsportal zum Thema wilde Tiere in der Stadt. Eingetragene Meldungen können Sie sich auf einer Karte anzeigen lassen und sich ein Bild zur Situation von Fuchs, Dachs, Marder und Co. in Wien machen!

News

30.06.2020
Zwischen dem 1. April und 31. Mai 2020 initiierte die Außenstelle Seebarn der Österreichischen Vogelwarte den Fotowettbewerb "Gesucht: Wilde Nachbarn". Am 24. Juni 2020 wurden an der Vogelwarte in Wien die Preisträger geehrt.
04.06.2020
Im Zeitraum von Juni bis Oktober 2020 werden tot aufgefundene Spechte und Singvögel aus den Gebieten Wien, Niederösterreich und Burgenland vom Institut für Pathologie der Vetmeduni Vienna in Zusammenarbeit mit den Projekten StadtWildTiere & Wilde Nachbarn Österreich zu Forschungszwecken gesammelt und anschließend untersucht.
28.05.2020
Kennen Sie Standorte, an denen Mehl- oder Rauchschwalben brüten? Das Team der Außenstelle der Österreichen Vogelwarte / Vetmeduni Vienna erforscht Vorkommen und Verbreitung beider Schwalbenarten in Niederösterreich.
25.05.2020
Begleiten Sie das Team der Österreichischen Vogelwarte - Außenstelle Seebarn am Wagram bei einem virtuellen Spaziergang durch die Station und ihrer Arbeit. Besonders sehenswert: die Beringung zweier Jungvögel.
10.03.2020
Für Wildtiere können Städte sowohl neue Chancen als auch Bedrohungen darstellen. Manche Arten kommen in diesem neuartigen Lebensraum besser zurecht als andere. Ob die Nutzung oder Nichtnutzung solcher neuartiger Lebensräume auch innerhalb einer Art unterschiedlich ausfällt, erkundeten Forscherinnen und Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und des Luxemburgischen Nationalmuseums für Naturgeschichte (NMNH). Sie analysierten das genetische Material von Rotfüchsen (Vulpes vulpes), die in Berlin und seiner Umgebung leben.

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