News

17.01.2016
Das Füttern von Wasservögeln mit Brot kann diesen schaden. Im letzten Jahr wurden deshalb die gesetzlichen Grundlagen für national geschützte Wasser- und Vogelschutzgebiete der Schweiz überarbeitet. Seit dem 1. Juli 2015 gilt ein Fütterungsverbot für Vögel und Säugetiere in diesen Gebieten.Viele Leute wissen dies nicht und bringen den Enten und Schwänen weiterhin ihr altes Brot. Am Greifensee möchte man nun mit vermehrter Information auf das Verbot und die Gründe dafür aufmerksam machen. 
 
15.01.2016

Das Team von StadtWildTiere Wien war heute Vormittag mit Michel Mehle, einem Journalisten von NJOY Radio, unterwegs auf den Spuren der Wildtiere in Wien. Wir haben eine Fotofalle am Dachsbau begutachtet, mit den Rothirschen am Gelände des Forschungsinstitutes für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni Vienna ein Interview geführt und über die Plattform www.stadtwildtiere.at geplaudert.


Die Sendung wird am 16.02.2016 um 10 Uhr auf Radio NJOY 91.3 im Rahmen der Sendereihe "Wissenschaftsradio" ausgestrahlt oder kann via Livestream unter wien.njoyradio.at empfangen bzw. dort dann auch in Form eines Podcasts nachgehört werden.

11.01.2016

In Wien ist der Winter eingezogen, für eine Woche war die Stadt in winterliches Weiß gehüllt. Schon kurz nach dem ersten Schneefall am 4. Jänner erreichten uns die ersten Meldungen mit dokumentierten Schneespuren. Auch Meister Reineke machte sich auf, um seine Nase in den Schnee zu stecken und wenn möglich der einen oder anderen Maus auf die Spur zu kommen.

Am 8. Jänner erreichte uns diese Bilddokumentation von einem Biber am Donaukanal. Besonders toll: die Beobachtung wurde zwischen 12:00 und 12:59 Uhr gemacht - um 13 Uhr war sie schon auf der Plattform www.stadtwildtiere.at eingetragen!

04.01.2016

Das StadtWildTiere Team wünscht einen guten Start ins neue Jahr und immer genügend Aufwind unter den Flügeln! Die schöne Aufnahme entstand am 31.12.2015 in Wien. 

04.01.2016
Feuersalamander ist Lurch des Jahres 2016
Der Feuersalamander wurde von der Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (KARCH), der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie (ÖGH) und der Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres 2016 gewählt.
 
Auf unserer Meldeplattform werden immer wieder Feuersalamander eingetragen und schöne Bilder hochgeladen. Auf den Fotos sind die Unterschiede der beiden Unterarten erkennbar: nördlich der Alpen ist der gebänderte Feuersalamander heimisch, während in Wien der gefleckte Feuersalamander lebt.
Der auffällige Lurch ist besonders im Siedlungsgebiet wegen der ständigen baulichen Veränderungen und Eingriffe gefährdet.
 
24.12.2015

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für das kommende Jahr freuen wir uns weiterhin über Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen viele interessante Wildtierbeobachtungen!

18.12.2015

Am nordöstlichen Stadtrand Wiens liegt der Bisamberg. Mit seinen Trockenrasen und Hainbuchen-Eichen Mischwäldern unterscheidet er sich stark vom Wienerwald am Westrand der Stadt. Durch den Einfluss des pannonischen Klimas begünstigt, wird hier auch schon seit Jahrhunderten Weinbau betrieben. Neben unzähligen botanischen Raritäten, fühlen sich auch die Rehe am Bisamberg sichtlich wohl.

Eigentlich ist im Winter die perfekte Zeit zur Spurensuche im Schnee - so einmal Schnee liegt. Derzeit warten wir in Mitteleuropa vergeblich auf die weiße Pracht, in der man so schön Spurenlesen kann. Nicht nur den Rehen, auch den Eichhörnchen fällt die Futtersuche unter diesen Bedingungen natürlich leichter.

11.12.2015

Ein kleiner blauer Blitz hält sich zur Zeit mitten in Wien auf. Im Stadtpark im ersten Bezirk meldete uns Userin corvus_corone einen Eisvogel. Vor ein paar Tagen gelang ihr schließlich auch dieses nette Foto (weitere Infos hier). Der Eisvogel ist zwar kein Säugetier und auch nicht so selten in Wien anzutreffen, aber diese Beobachtung hat uns ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und wir wollten sie Ihnen nicht vorenthalten.

30.11.2015

Im Winter sind Biber Fraßspuren wie jene auf dem Foto besonders gut zu entdecken und auch häufiger als im Sommer. Von den von ihm gefällten Bäumen verzehrt der Nager die Zweige, die Astrinde und die Blätter.

Biber legen Baue auf unterschiedliche Art und Weise an. Je nachdem wie steil und hoch das Ufer ist, werden die Baue nur in den Hang gegraben oder mit Ästen verbessert. Kann der Eingang des Baues nicht in der Uferböschung angelegt werden (z.B. weil kein grabbares Substrat vorhanden ist oder es sich um einen weitläufigen Flachwasserbereich handelt), entsteht die "klassische" Biberburg, die nur aus Ästen besteht. Auch diese Bauten sind jetzt im Winter gut zu sehen.

Und wenn man dann einmal Glück hat, dann sieht man bei der Bibersuche entlang von Gewässern nicht nur die diversen Spuren, welche die großen Nager hinterlassen. Manchmal gelingen einem auch Beobachtungen der Tiere selbst.

30.11.2015

Der deutsche Radiosender Bayern 2 ist in seiner Sendung "radioWissen" dem Fuchs auf der Spur. Den 22-minütigen Beitrag können Sie hier nachhören.

Den Berliner Füchsen folgt der Rundfunk Berlin-Brandenburg. Eine Sendung mit vielen spannenden Aufnahmen gibt es hier zu sehen. In Wien raten wir allerdings dringend davon ab, Füchse und andere Wildtiere gezielt zu füttern, da dies zu unerwünschten Verhaltensänderungen führen kann. Sollten sie einen hilfsbedürftigen Fuchs finden, wenden Sie sich bitte an die Tierschutz-Helpline der MA 60 unter +43 1 4000 8060.

Seiten

Newsletter

Möchten Sie über spannende Beobachtungen, Aktionen und Fortschritte informiert werden?

Abonnieren Sie den Newsletter:

Service
© SWILD 2013-2018
StadtWildTiere Wien
StadtWildTiere