News

15.02.2016

Das Projekt StadtWildTiere wurde vom Radiosender NJOY Radio eingeladen, an der Sendereihe "Wissenschaftsradio" teilzunehmen. Daf√ľr waren Richard Zink und Theresa Walter sowohl im Studio, als auch drau√üen unterwegs. Am 16.02.2016 um 10 Uhr wird die Sendung auf 91.3fm ausgestrahlt. F√ľr alle die den Sender leider nicht empfangen k√∂nnen, gibt es die M√∂glichkeit die Sendung hier im Livestream im Internet zu h√∂ren oder auch anschlie√üend hier als Podcast nachzuh√∂ren. Wir w√ľnschen gute Unterhaltung!

11.02.2016

Weissstorch (c) J. Hurt, stadtwildtiere.ch

Das internationale Projekt Spring Alive von Birdlife international richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir sind alle eingeladen, die R√ľckkehr von f√ľnf einfach zu erkennenden Zugv√∂geln zu beobachten: Rauchschwalbe, Weissstorch, Kuckuck, Mauersegler und Bienenfresser. Der Fr√ľhlings steht bereits vor der T√ľr. Auch die Zugv√∂gel kommen wieder zur√ľck aus ihren Winterquartieren. Nun k√∂nnen Beobachtungen der R√ľckkehrer bei ‚ÄěSpring Alive‚Äú eingetragen und so ihre Ankunft mitverfolgt werden.¬†

01.02.2016

Am 2. Februar 2016 wird um 21.00 Uhr im Rahmen der Sendung "Naturerlebnis Jagd" auf Radio Nieder√∂sterreich ein Interview zum Projekt StadtWildTiere Wien mit Projektleiter Richard Zink gesendet. Es geht unter anderem um Begegnungen mit Wildtieren im urbanen Raum und um die Frage, warum sich Wildtiere in der Stadt auch wohlf√ľhlen. Hier wird die Sendung live auch f√ľr alle Nicht-Nieder√∂sterreicher im Internet zu h√∂ren sein.

29.01.2016

6`000 Beobachtungen: Das Projekt StadtWildTiere hat diese Woche die 6`000er-Marke geknackt! Ein großes Dankeschön an die vielen, fleißigen Melderinnen und Melder. Wir freuen uns auf eure weiteren Beobachtungen.

25.01.2016

In den vergangenen Tagen werden vermehrt Fuchssichtungen gemeldet. Das besondere daran: die F√ľchse sind meist zu zweit unterwegs.

F√ľchse paaren sich nur einmal im Jahr in der sogenannten Ranzzeit. Der R√ľde ist von Dezember bis Anfang M√§rz befruchtungsf√§hig, die F√§he hingegen nur zwei bis drei Tage im Januar/Februar. Daher folgt der R√ľde √ľber einen l√§ngeren Zeitraum einer auserw√§hlten F√§he, um genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Tolle aktuelle Fuchsbilder finden Sie zum Beispiel bei den Meldungen aus dem 14. Bezirk, dem 17. Bezirk und dem 19. Bezirk.

17.01.2016
Das F√ľttern von Wasserv√∂geln mit Brot kann diesen schaden. Im letzten Jahr wurden deshalb die gesetzlichen Grundlagen f√ľr national gesch√ľtzte Wasser- und Vogelschutzgebiete der Schweiz √ľberarbeitet. Seit dem 1. Juli 2015 gilt ein F√ľtterungsverbot f√ľr V√∂gel und S√§ugetiere in diesen Gebieten.Viele Leute wissen dies nicht und bringen den Enten und Schw√§nen weiterhin ihr altes Brot. Am Greifensee m√∂chte man nun mit vermehrter Information auf das Verbot und die Gr√ľnde daf√ľr aufmerksam machen.¬†
 
15.01.2016

Das Team von StadtWildTiere Wien war heute Vormittag mit Michel Mehle, einem Journalisten von NJOY Radio, unterwegs auf den Spuren der Wildtiere in Wien. Wir haben eine Fotofalle am Dachsbau begutachtet, mit den Rothirschen am Gel√§nde des Forschungsinstitutes f√ľr Wildtierkunde und √Ėkologie der Vetmeduni Vienna ein Interview gef√ľhrt und √ľber die Plattform www.stadtwildtiere.at geplaudert.


Die Sendung wird am 16.02.2016 um 10 Uhr auf Radio NJOY 91.3 im Rahmen der Sendereihe "Wissenschaftsradio" ausgestrahlt oder kann via Livestream unter wien.njoyradio.at empfangen bzw. dort dann auch in Form eines Podcasts nachgehört werden.

11.01.2016

In Wien ist der Winter eingezogen, f√ľr eine Woche war die Stadt in winterliches Wei√ü geh√ľllt. Schon kurz nach dem ersten Schneefall am 4. J√§nner erreichten uns die ersten Meldungen mit dokumentierten Schneespuren. Auch Meister Reineke machte sich auf, um seine Nase in den Schnee zu stecken und wenn m√∂glich der einen oder anderen Maus auf die Spur zu kommen.

Am 8. Jänner erreichte uns diese Bilddokumentation von einem Biber am Donaukanal. Besonders toll: die Beobachtung wurde zwischen 12:00 und 12:59 Uhr gemacht - um 13 Uhr war sie schon auf der Plattform www.stadtwildtiere.at eingetragen!

04.01.2016

Das StadtWildTiere Team w√ľnscht einen guten Start ins neue Jahr und immer gen√ľgend Aufwind unter den Fl√ľgeln! Die sch√∂ne Aufnahme entstand am 31.12.2015 in Wien.¬†

04.01.2016
Feuersalamander ist Lurch des Jahres 2016
Der Feuersalamander wurde von der Koordinationsstelle f√ľr Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (KARCH), der √Ėsterreichischen Gesellschaft f√ľr Herpetologie (√ĖGH) und der Deutsche Gesellschaft f√ľr Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres 2016 gew√§hlt.
 
Auf unserer Meldeplattform werden immer wieder Feuersalamander eingetragen und schöne Bilder hochgeladen. Auf den Fotos sind die Unterschiede der beiden Unterarten erkennbar: nördlich der Alpen ist der gebänderte Feuersalamander heimisch, während in Wien der gefleckte Feuersalamander lebt.
Der auffällige Lurch ist besonders im Siedlungsgebiet wegen der ständigen baulichen Veränderungen und Eingriffe gefährdet.
 

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